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Das Bildnis des Dorian Gray

[ Oscar Wilde, 1890 ]

Inhalt
Der anfangs naive Dorian Gray, durch seine anziehende Erscheinung vielen Lockungen preisgegeben, gerät in schlechte Gesellschaft – dem verführerischen Lord Henry – und auf die ausschweifende Bahn. In einem Pakt mit dem Teufel wird besiegelt, dass die Spuren des Lasterlebens sich nicht auf seinem hübschen Gesichtchen, sondern auf einem gemalten Portrait von ihm abzeichnen sollen. Das ge- schieht; das Bild verändert sich, wird nach einem Mord Grays zur bestialischen Fratze. Im Augenblick der Selbsterkenntnis geht Gray schließlich auf sein Bildnis los, ersticht es – und damit sich selbst.

Meinung
Oscar Wildes einziger Roman – schade, scha- de, schade. So muss man auf die kleinen Ge- schichten ausweichen, auf die Märchen oder Aphorismen. Oder auf das Gespenst von Can- terville… Die Dekadenz eines Schönheitskultes

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